National Championships // Bobby Lea – maloja Pushbiker

The American Pushbiker Bobby Lea has secured shortly before his departure to Rio, where he will compete for the USA the Omnium track race, four gold medals at the national championships. In Omnium, in the individual pursuit, the points race and Madison Lea was unbeatable.

It was the last tryout for the Maloja Pushbiker Bobby Lea before his big highlight this year: the Olympic Games in Rio. For the third time Lea is American Olympian. At the national railway championships in Trexlertown Lea showed that his preparations are running perfectly and he was rightly nominated for the Games. Both in the individual pursuit, the points race and the Madison, where he started with Zak Kovalcic from Pittsburgh, as well as the Omnium, which has its main discipline in recent years, Lea could win the gold medal. “It’s a good feeling to know that you are in a good shape. For that I have worked hard and now I hope that the legs will be also good in Rio, “says Lea, who has trained up to three times a day in the preparation phase.

After two third places at World Cups in Omnium in season 2014/15, Bobby Lea expects also a medal for the Olympics. “My dream is a medal of course – but everything has to fit. The day form has to be right over two days and you cannot afford to make a mistake, “said Lea.

The Omnium with the disciplines Scratch, Individual Pursuit, Elimination, 4000m individual pursuit, flying lap and points race will be held on 14th and 15th August. Not only the Americans but also his fans in Europe and all Pushbikers will keep their fingers cross – GO BOBBY!

Photos by Erika Fulk / Detroit Spoke

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National Championships // Bobby Lea – maloja Pushbiker


Der amerikanische Pushbiker Bobby Lea hat sich kurz vor seiner Abreise nach Rio, wo er für die USA das Omnium-Rennen auf der Bahn bestreiten wird, vier Goldmedaillen bei den nationalen Meisterschaften gesichert. Im Omnium, in der Einerverfolgung, dem Punktefahren und im Madison war Lea nicht zu schlagen.

Es war der letzte Formtest für den Maloja Pushbiker Bobby Lea vor seinem großen Highlight in diesem Jahr: den Olympischen Spielen in Rio. Bereits zum dritten Mal ist Lea Olympionike der USA. Bei den nationalen Bahnmeisterschaften in Trexlertown zeigte Lea, dass die Vorbereitungen perfekt gelaufen sind und er zurecht für die Spiele nominiert wurde. Sowohl in der Einerverfolgung, dem Punktefahren, beim Madison, wo er mit Zak Kovalcic aus Pittsburgh an den Start ging, als auch beim Omnium, das in den letzten Jahren seine Hauptdisziplin wurde, konnte Lea die Goldmedaille gewinnen. „Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass die Form stimmt. Dafür habe ich hart gearbeitet und jetzt hoffe ich, dass die Beine auch in Rio gut sein werden“, sagt Lea, der in der Vorbereitung bis zu drei Mal am Tag trainiert hat.
Nach zwei dritten Plätzen bei Weltcups im Omnium in der Saison 2014/15 rechnet sich Bobby Lea auch für die Olympischen Spiele eine Medaille aus. „Mein Traum ist natürlich eine Medaille – aber dafür muss einfach alles passen. Die Tagesform muss über zwei Tage stimmen und man darf keinen Fehler machen“, so Lea.
Das Omnium mit den Disziplinen Scratch, Einerverfolgung, Elimination, 4000m Einerverfolgung, fliegende Runde und Punktefahren findet am 14. und 15. August statt. Die Finger für Bobby sind nicht nur in den USA, sondern auch bei seinen Fans in Europa und allen Pushbikern gekreuzt – GO BOBBY!

Photos by Erika Fulk / Detroit Spoke

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“Open barn day” // by Sport Conrad

Last Friday Sport Conrad invited eight people to our barn for the first open house day as part of a Facebook competition.

It started in the morning with welcoming the winners with butter pretzels and cappuccino and there was a “goodie bag” for everyone with a new maloja bike outfit, water bottle and gloves from Sport Conrad. Following this, the two managing directors, Peter Räuber and Klaus Haas, spend much time telling about the company’s philosophy, giving insights about processes in development and production of the collections and entertaining with exciting stories from the 12 years company history. It ended with a tour through the barn and a fine lunch in our garden. Here forces were collected for the upcoming bike tours. Our guests could choose between a Chiemgau tour or a trip to the Bike Park Samerberg and so we set of, accompanied by many maloja employees. Best weather made our afternoon perfect, which ended with a barbecue.

We hope everyone enjoyed the day as much as we did and came well home. Some had a really long journey!

Thanks to all who have been there!!!

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Tag der offenen Stadl Tür // by Sport Conrad

Letzen Freitag lud Sport Conrad im Rahmen eines Facebook-Gewinnspiels 8 Gewinner zum ersten „Tag der offenen Stadl Tür“ zu uns auf den Bauernhof ein.

Los ging’s morgens mit  der Begrüßung der Gewinner bei Butterbrezen und Cappuccino, dabei gab es für jeden ein „Goodiebag“ mit einem neuen maloja Bike-Outfit, Trinkflasche und Handschuhen von Sport Conrad. Im Anschluss daran nahmen sich die beiden Geschäftsführer Peter Räuber und Klaus Haas viel Zeit für ein Gespräch und erzählten ausführlich über die Firmenphilosophie, gaben Einblicke über Abläufe bei  Entwicklung und Produktion der Kollektionen und unterhielten mit spannenden Geschichten aus der 12-jährigen Firmengeschichte. Abgeschlossen wurde das ganze mit einem Rundgang durch den Stadl und einem feinen Mittagessen in unserem Garten. Hier wurden Kräfte gesammelt für die anstehenden Bike-Touren. Unsere Gäste konnten wählen zwischen einer Chiemgau Runde oder einem Ausflug in den Bikepark Samerberg und so ging´s begleitet von vielen maloja Mitarbeitern auf die Strecke. Bestes Wetter machte daraus wirklich einen schönen Nachmittag, der mit einem Grillabend bei uns gemütlich ausklang.

Wir hoffen, alle haben den Tag genauso genossen wie wir und sind gut nach Hause gekommen, einige hatten eine echt weite Reise! Vielen Dank an alle die dabei waren!!!

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Ladies Train Saalbach // by Angie Hohenwarter

2015 fand der erste „Ladies Train“ während des Glemmride Festivals in Saalbach-Hinterglemm statt. Der Ansturm war so riesig, damit hatten wir absolut nicht gerechnet, deswegen wollten wir auch in 2016 wieder einen veranstalten.

Dieses Jahr wollten wir den „Ladies Train“ einem gutem Zweck widmen, dem www.worldbicyclerelief.org

In armen Ländern werden Menschen in Form von Rädern unterstützt, pro 75€ Spende kann ein Mensch in seine Arbeit, zum Einkaufen aber auch Kinder in die Schule radeln. Auch eine Ärztin kann anstatt 3 Patienten 18 Patienten pro Tag behandeln und besuchen. Es bleibt ihnen die kilometerlange Anreise zu Fuß erspart. Mit dem Ladies Train wollen wir eine kleine Unterstützung an die Menschen weitergeben, die es dringend benötigen und ihnen den Alltag etwas erleichtern!

Jeder war herzlich willkommen, ob jung oder alt, es sollte einfach ein netter Ausflug zusammen sein. Wir finden´s immer wieder lässig neue Bikerinnen kennen zu lernen und shredden zu gehen.

Wir trafen uns alle in Hinterglemm und starten gemeinsam nach Saalbach zum Schattberg Express. Am Schattberg oben angekommen war es ganz schön frisch, so machten wir uns nach einem Aufwärmtraining gleich auf den Weg.  Zusammen fuhren wir zuerst einen Teil der XLine runter bis zur nächsten Gondel, won schon der Sprinter, der uns dann zu dem heiß begehrten Hackelbergtrail brachte, wartete. Im Train ging es dann den Hackelbergtrail hinunter, dort legten wir immer wieder kurze Stopps ein. Am Wochenende ist der Trail sehr gut besucht, so sahen wir ungefähr alle 500 Meter Biker im Gebüsch hocken die ihre Platten flickten. Kleine Pause gabs dann bei der Hackelbergalm, dort gab´s vom Chef „Hollasaft“ und eine Brotzeit mit 100% selbstgemachten Produkten. Vom Brot bis Aufstrich, alles hat seine liebe Frau selbst gemacht, sehr sehr lecker! Gestärkt gings weiter den Trail hinunter ins Tal, wo wir im Herzen des Glemmride Bike Festivals den Ladies Train beendeten mit einem Fläschchen Sekt ; )

Für die tolle Unterstützung für World Bicycle Relief der Ladies gab´s noch ganz tolle Goodies wie ein eigenes Ladies Train Shirt von YT Industries, Flickzeug von Lezyne, Sram Turnbeutel und Ergon Griffschutz.

Herzlichen Dank auch an die Fotografen Tina Rettenwander & Daniel Roos, dass Sie den Ladies Train wieder in Bildern festgehalten haben!

Bis nächstes Jahr ;)

Eure Angie

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OutDoor Show 2016 // Friedrichshafen // 13 – 16 July, 2016

The OutDoor Show in Friedrichshafen is a wrap and we would like to say thank you to all who visited us and for the resounding compliments on next year’s collection “Beyond The Mountains”.

Every year at this time we are filled with excitement to see the reaction and hear the feedback to the new collection design and product styles.  This year the weather did not cooperate, especially during set up when we had to endure heavy rainfall whilst setting up our booth outdoors.  Your positive encouragement over the course of the show brightened our days and had us forget about the wet cool weather.

Rounding out the collection story we worked to present a seamless theme from the furniture to the simplest of decorations and we enjoyed each moment shared with you outdoors at the OutDoor Show.  Thank you….

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OutDoor 2016 // Friedrichshafen // 13.07. – 16.07.2016

Outdoor-Messe in Friedrichshafen und wir sagen einfach nur Danke. Danke für den tollen Zuspruch zur nächstjährigen Kollektion “Beyond The Mountains”, die wir in der letzten Woche erstmals unseren Händlern vorgestellt haben. Es ist jedes Jahr ein wenig spannend, wenn die neuen Styles und Designs zum ersten Mal präsentiert werden, aber das Feedback spornt uns einmal mehr an unseren Weg konsequent und mutig weiter zu gehen. Auch der „harte Aufbau“ bei starken Regen – unser Stand bei einer Outdoor-Show befindet sich natürlich im Freigelände – war so schnell vergessen.

Wie immer haben wir auch den Stand thematisch auf das neue Kollektionsmotto angepasst. Wir meinen, ein rundes Bild. Schaut einfach rein….

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Trip to Nepal // by Role & Tizi

The “magic land“ around the Himalaya was right on the top of our “bucket list“ for a long time, because special people inspired us with their travels again and again.

In April 2015 our dream of Nepal was endangered at one go because of the heavy earth quake which shocked the country. One year later Nepal has comforted itself, but still far less people are visiting the country than in the past. But Nepal needs us, this was reason enough for us to pack our backpacks.

Despite loosing far too much people and treasures in the ruins, the country got its smile back and brought a smile to our faces what continued for a couple of weeks.

We got to meet Phura Sherpa, who lives at the „Reichenstein“ hut every summer and were able to get to know Kathmandu and its people together with him.

After adventurous car journeys we drove round the Annapurna on a classic trekking route, which overcomes the Thorong La Pass whith 5400 meters altitude.

With almost loneliness we got to know a lot of travellers we were able to collect a lot of incredible memories – mountains of gods, children’s laugh, hugs, foreign smells and delicious “Momos” (traditional food)!

We can only recommend you to visit this breathtaking country. You can help Nepal to win back its smile – you will get it back limitless!

Role & tizi

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Trip to Nepal // by Role & Tizi

Das Zauberland um den Himalaya, schon lange stand es auf unserer „Bucketlist“ ganz oben, denn immer wieder inspirierten uns liebe Menschen mit ihren Reisen dorthin.

Im April 2015 war mit einem Schlag unser Traum von Nepal ins Wanken geraten, denn ein schweres Erdbeben erschütterte das Land. Ein Jahr danach hat sich Nepal tapfer getröstet, doch kommen viel weniger Menschen hierher als früher. Doch Nepal braucht uns, und so war das Grund genug für uns, einfach mal schnell den Rucksack zu packen.

Obwohl das Land viel zu viele Menschen und viel zu viele Schätze in den Trümmern verloren hat, hat es sein Lächeln zurückgewonnen und auch uns ein wochenlang anhaltendes Lächeln ins Gesicht gezaubert.

Wir durften Phura Sherpa treffen, der im Sommer immer auf der Reichensteinhütte in der Steiermark lebt und konnten mit ihm Kathmandu und seine Menschen kennenlernen.

Nach abenteuerlichen Autofahrten umrundeten wir dann die Annapurna auf einer klassische Trekkingroute, die den 5400m hohen Thorong La Pass überwindet.

In doch in beinaher Einsamkeit lernten wir viele Reisende kennen und zehren nun von vielen unbeschreiblichen Erinnerungen. Von Götterbergen, Kinderlachen, Umarmungen, fremden Gerüchen und wunderbaren Momos! Wir können euch nur ans Herz legen einfach loszufahren… helft dem Land wieder zu seinem Lächeln zurück, ihr werdet es unendlich zurückbekommen!

Role & Tizi

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Ladies Session 2016 Part 2 // by Angie Hohenwarter

The Ladies Session celebrated its premiere five years ago when 14 ladies arrived at the Spielberghaus for the first time. Much has happened since then: 140 participants from different countries, 140 Ladies Session shirts and goodie bags had been handed out, 420 overnight stays at the Spielberghaus, 56 kilogram „Kasnocken“, 2940 kilogram bike laundry, 38 challenges and about 165 hours on the bikes.

So the 10th session was over again much too soon!

It was a great pleasure to get to know all this impressive characters over the years. Strong women with strong personalities, which are having just a lot of fun on their bikes and spend the weekend with like-minded people. Every year women, which participated at the Ladies Session, meet each other on the trails again. It is great to see, that they are highly motivated and improving their riding skills on and on.

There is not much more to say about the sessions….just have a look at the pictures of Tom Bause. A lot of great ladies and tons of fun!

But this all wouldn’t have been possible without the support of our sponsors…

MANY THANKS TO ALL OF YOU!!!

See you next year, Angie & Bine

Photos by Tom Bause I www.bause.at

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Ladies Session 2016 Part 2 // by Angie Hohenwarter

Vor 5 Jahren feierte die Ladies Session ihre Premiere, die ersten 14 Teilnehmerinnen fanden sich Spielberghaus ein.

Seitdem ist viel passiert: 140 Teilnehmerinnen aus verschiedenen Nationen, 140 ausgegebene Ladies Session Shirts und Goodie Bags, 420 Ladies Übernachtungen am Spielberghaus, 56 kg. Kasnocken,  2940 kg. Bikewäsche, 38 Challenges und umgerechnet ca 165 Bikestunden.

Schwuppdiwupp war auch schon die 10.Session vorbei!

Die Schnäpse welche ich und Bine traditionell vor der Session genossen haben rechnen wir einmal nicht dazu ;)

Wir sind immer wieder beeindruckt welche Persönlichkeiten wir über die Jahre kennenlernen durften, starke Frauen mit starken Charakteren die Spaß am biken haben und sich ein Wochenende unter gleichgesinnte gönnen.

Jedes Jahr treffen wir immer wieder Ladies z.B. auf den Trails die an der LS teilgenommen haben. Es ist so schön zu sehen, dass sie noch immer fleißig am biken sind und Ihre Fahrtechnik verbessert haben.

Viel erzählen brauchen wir Euch nicht von den Sessions. …die Fotos von Tom Bause (unser treuen Seele) sprechen dafür: Viele nette Ladies und eine Menge Spaß!

Ohne die große Unterstützung der Sponsoren, wäre die Ladies Session nie möglich…

DAFÜR EIN FETTES DANKESCHÖN!!!

Bis nächstes Jahr, Angie & Bine

 

Fotos: Tom Bause I www.bause.at

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Out of Bounds Festival Leogang // 26 Trix // by Patrick Schweika

The Out of Bounds Festival in Leogang is an obligatory date for every gravity mountainbiker since ten years now. One topic on the agenda is the 26 Trix contest for us dirt- and slopestyle rider.

I had a queasy feeling when I made myself on the way to the Austrian Alps. I never before took part in a competition as unprepared as this time. Due to my injury, I only had a limited set of training sessions before. The training went smoothly, however there have been quite better days before.

The 26 Trix has gold status in the Freestyle Mountainbike World Tour, thus all the world elite riders meet here to collect some points for the world ranking. Unfortunately the weather was pretty bad on the first day therefore the pre-qualification has been postponed from Thursday to Friday. On Friday the weather was fine and the first runs could be started. There have been 42 participants in all, but only 12 of them were able to reach the normal qualification, where the 20 best riders of the world ranking already were waiting. We continued in the evening and I was able to finish the pre-qualification with a solid run and place 13, what allowed me to qualify for the finals. I was really happy with this result, contrary to my feelings I had at home.

The final was planned for Saturday morning. As the alarm bells rang at 7 o’clock next morning and had a look out of the window I was aware that the final will canceled. A few minutes later I received an email from the organizer which says that the finals will be called off and the qualifying ranking was graded as final result for each rider. Thus it was place 13 for me. Actually I’m very happy with this result! Now I know that I haven’t to care about my three month injury anymore. ;o)

Cheers, Patrick

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Out of Bounds Festival Leogang // 26 Trix // by Patrick Schweika

 

Das „Out of Bounds“ Festival in Leogang gehört nun schon seit über 10 Jahren zum Pflichttermin eines jeden Gravity Mountainbikers. Im Rahmen der Veranstaltung gibt es den 26 Trix Contest, der für uns Dirt- und Slopestylefahrer ist.

Als ich am 08.06. ins Auto stieg, um die schöne Reise in die österreichischen Alpen anzutreten, hatte ich ein sehr mulmiges Gefühl. Noch nie war ich so unvorbereitet gewesen. Aufgrund meiner Verletzung konnte ich vorher gerade ein paar Mal trainieren. Zwar klappte im Training alles so wie es sein sollte, trotzdem gab es schon durchaus bessere Tage.

Der 26 Trix hat den Gold Status in der Freestyle Mountainbike World Tour und zieht die gesamte Weltelite nach Leogang, denn hier gibt es wichtige Punkte, um im World Ranking weiter nach vorne zu kommen. Das Wetter war allerdings am ersten Tag absolut nicht auf unserer Seite und somit wurde die Pre-Qualifikation von Donnerstag auf Freitag verschoben. Am Freitag passte dann das Wetter und gegen Mittag gingen die ersten Läufe los. Insgesamt waren es in der Pre-Qualifikation 42 Starter wobei nur 12 weiter in die „normale“ Qualifikation kamen. Dort warteten dann schon die 20 gesetzten Fahrer, die das World Ranking momentan anführen. Weiter ging es dann gegen Abend und ich schaffte es, mich mit einem soliden Lauf und Platz 13 für das Finale zu qualifizieren. Mit diesem Ergebnis war ich schon mehr als happy und sprengte meine Erwartungen hingegen dem Gefühl, das ich zu Hause bei der Abfahrt hatte.

Das Finale war für Samstagmorgen geplant. Als dann morgens um 7 der Wecker klingelte und ich aus dem Fenster sah, war mir schon klar, dass es kein Finale geben würde. Kurz darauf flatterte auch schon die Mail vom Veranstalter herein, in der stand, dass das Finale abgesagt werde und nun die Qualifikationsergebnisse als Endresultat gewertet werden.

Somit blieb es für mich der 13. Platz. Eigentlich bin ich sehr zufrieden damit, aber ich hätte auch noch eine Schippe drauflegen können. Naja, zumindest weiß ich jetzt, dass ich mir nach meiner dreimonatigen Verletzungspause keine Gedanken mehr machen brauche. ;o)

Cheers, Patrick

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Ladies Session 2016 // by Angie Hohenwarter

Every year the Ladies Session takes place at the „Spielberghaus“. As always the time goesby so quickly and this year our ninth session in Saalbach-Hinterglemm has already past. However, we experienced a lot and had tons of fun!

14 ladies from Austria, Switzerland and Germany participated in the event, some of them for the second or third time.

We were somehow unlucky with the weather this year, but we kept positive and planned to spend as much time on the bike as possible.

On Thursday it was raining very hard for the entire day, but we had a great time with a delicious BBQ, giving out goodie bags and taking part in some hilarious challenges.

On Friday morning the sun was shining and we got on the bikes early for our tour to Leogang. We were able to watch some DH riders there due to the UCI Downhill World Cup annual race. After a short lunch break, we tested the little drop at the bike park, which was perfect for practicing.  Tired but happy we went back to the Spielberghaus, some opted for the hot tub while others opted  and for cold beers.

The next day Bines husband Walter and her dad Michi shuttled us on top of Schattberg. We were able to the day going on time, which isn’t an easy task with so many people and bikes to manage. The trail and the riding conditions were really good and some snowless section in the upper part of the Hackelbergtrail. Things changed as we broached the other side of the mountain and we took on the Pro and Blueline, which both proved to be very muddy ;) So we decided on a coffee break at the Sportalm with traditional Austrian music.

In the afternoon we had a yoga session at the Alpin Juwel hotel in Hinterglemm, which was really great and gave us new energy for the challenges in the evening and the next day.

On the last day we were really lucky with the weather and had some more runs at the Milkaline. With traditional „Kaiserschmarrn“ and non alcoholic Hugo the days flew by before the ladies had to pack up and head home.

What an amazing and fun group, we had a lot of great moments over those few days. Thanks to the team of Spielberghaus – service, kitchen, grandma, grandpa, boss, Tom and Niki and all the sponsors of the ladies session!!!

Pictures by Tom Bause I www.bause.at

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Ladies Session 2016 // by Angie Hohenwarter

Alle Jahre wieder geht‘s rund am Spielberghaus. Die 9. Ladies Session in Saalbach-Hinterglemm ist schon wieder vorbei. Wir finden es immer so schade wie schnell die Zeit vergeht, denn man erlebt so vieles und es macht einfach nur Spaß.

14 Ladies aus Österreich, Schweiz und Deutschland, darunter auch Wiederholungstäterinnen vom letzten Jahr, waren wieder am Start.

Da es in diesem Jahr irgendwie der Wettergott nie gut mit uns meinte, man dem Wetterbericht nicht immer trauen konnte, blieben wir aber positiv und hofften, so viel wie möglich am Bike zu sitzen.

Neu in  dieses Jahr war, dass uns YT kostenlos tolle Testbikes für die Ladies zur Verfügung gestellt hat. Um aber auch unsere Entspannung etwas zu fördern und die Balance zu finden organisierten wir eine Yogastunde mit der Miriam Scharnagl im Hotel Alpin Juwel.

Donnerstag schüttete es noch vom Himmel, aber in der kuschligen Stube am Spielberghaus liesen wir es uns bei der Grillerei, Begrüßung, Goodiepackage-Ausgabe und Nagelchallenge gut gehen.

Freitagmorgen strahlte uns die Sonne an und deshalb schwingten wir uns zeitig für unsere Tour nach Leogang auf die Bike‘s. Drüben angekommen konnten wir ein paar Downhillfahrer aus dem Starthäuschen starten sehen, denn zu diesem WE war auch der UCI Downhillworldcup in Leogang. Nach einer kurzen Mittagspause machten wir die Dropbatterie im Bikepark unsicher, die optimal zum Üben ist  - von kleinen bis große Drops. Die liebe Vali erklärte und zeigte uns wie´s geht. Müde aber glücklich trafen wir nach einem langen Tag wieder am Spielberghaus ein. Einige hüpften in den Hot Pot, andere schlürften verdient ein Bierchen.

Walter, Bine´s Mann und Michi, ihr Papa, waren so lieb und shuttelten uns auf den Schattberg.  Püntklich konnten wir starten, was bei so vielen Ladies, Bikes und Sachen die wir hatten gar nicht so einfach war. Super Gruppe!

Im oberen Teil des Hackelbergtrails lagen noch einige Schneefelder. Trotzdem war es nicht so extrem kalt und so schlängelten wir im Train den Berg hinunter. Nicht mal g‘scheid „batzig“ (klebriger Schlamm) war es.  Das änderte sich aber dann als wir auf der anderen Bergseite die Pro- und Blueline fuhren. Bei einer kurzen Kaffeepause auf der Sportalm gab‘s noch musikalische Unterhaltung vom Sepp mit Ziehharmonika und Zitter.

Am Nachmittag war dann Entspannung beim Yoga mit Miriam im Hotel Alpin Juwel in Hinterglemm angesagt. Das war wirklich schön und machte uns wieder fit für den nächsten Tag bzw. für die Challenge am Abend.

Die Waffenrad-Challenge hatte es in sich, Stahlhelm auf über´s Brett zum Brunnen, mit dem Mund Luftballon rausfischen, weitertreten zur Pumpe, den Luftballon aufpumpen bis er platzt und ab ins Ziel. Zum Schluss wurden wir zwar wieder vom Regen überrascht, aber die Ladies zogen die Challenge voll durch! Drinnen, im trockenen, gab‘s dann noch eine gemütliche Herausforderung,  Kronkorken in Gläser hinein pusten. Für die Ladies standen dann tolle Preise von Lezyne, Evoc, Maloja, Syntace,…bereit.

Letzter Tag, wir hatten echt Glück mit dem Wetter, fuhren wir  daher noch einige Run’s auf der Milkaline. Beim traditionellen Kaiserschmarrn essen, alkoholfreien Hugo trinken, ließen wir die Tage nochmal Revue passieren bevor sich dann die Ladies wieder auf den Heimweg machten.

Eine tolle, lustige Gruppe war´s und wir haben wieder viele tolle Momente erleben dürfen. Danke an das Spielberghausteam – Service, Küche, Oma, Opa, Chef, Tom und Niki, daß sie es mit uns Ladies ausgehalten haben ;) und auch an die Sponsoren der Ladies Session!!!

Fotos: Tom Bause I www.bause.at

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Deutsche Meisterschaft MTB-Sprint // by Lena Putz

Deutsche Meisterschaften. Für mich immer ein Highlight in der Saison. Für diesen einen Tag bin ich mit totalem Klamottenübergepäck angereist. Regenjacken, Softshelljacken, Racebekleidung, Überhose und und und….Ich habe mir einfach gedacht, wenn alles gut läuft, muss ich mich bei diesem Sauwetter 5 mal umziehen. Und ich sollte Recht behalten. Aber ehrlich gesagt, seit ein paar Wochen ist umziehen mein Hobby!

Der Tag begann um 6 Uhr morgens und endetet mit der Dopingprobe um 22.30 Uhr nach dem Finale.

Eine Strecke zum „Hirn einschalten“, wie mein Trainer immer sagt. Nasses Kopfsteinplaster, rutschige Sprünge und ein Mörderanstieg, das war die Sprintstrecke.

Von Anfang an fühlte ich mich sehr wohl auf dem Kurs. Am Berg konnte ich bereits im Vorlauf meine Konkurrentinnen auf Abstand halten und Körner sparen. Wir hatten uns eigentlich eine coole Taktik zurechtgelegt, die auch fast aufging.

21.45 Uhr. Ein letztes Mal rein in trockene Klamotten und ab zum Finalstart. Um mich rum, nahm ich nicht mehr viel wahr und trotzdem blieb ich ganz locker. Ich freute mich riesig auf das was da kam und ich wusste, dass ich es heute holen kann und auch will.

Schnell weg vom Start, rein in die erste Kurve und ab in den kleinen Trail. Mit Volldampf über den Sprung und rein in den Mörderberg. Ja, genau so hatte ich mir das vorgestellt.

Leider habe ich dann den Start im Finalheat verbockt. Ich hörte den Startrichter wie im Nebel ganz weit weg, hab nochmal versucht mich wach zurütteln, den Kopf zu schütteln, aber ich war einfach nicht komplett mit der Birne da. Und neben mir ging in Sekundenbruchteilen die Post ab. Viel zu spät kam ich aus meinem Startblock und alles schien vorbei.

Früher habe ich solche Rennen oft schon am Anfang abgehakt. Noch auf der Startgerade habe ich daran gedacht, was mein Trainer schon immer sagt, ich aber nie so richtig verstanden habe. „ Egal was passiert im Rennen, aufgeben kannst du nach der Ziellinie immer noch.“

Ich sag´s Euch, alles was ich hatte, habe ich gegeben. Am Berg konnte ich noch von Platz vier auf zwei vorfahren und mir den Vizemeistertitel sichern. Aber sicher ist auch, so etwas passiert mir nicht noch einmal.

Ach ja. Und gleich nach der Siegerehrung durfte ich an diesem Tag nochmal in neue Klamotten schlüpfen. Ein schöner Tagesabschluss für mich.

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Burkart neuer Deutscher Derny-Meister // by Maloja Pushbikers

Oberhausen, 11. Juni 2016 – Der Titel Deutscher Derny-Meister bleibt bei den Maloja Pushbikers: Achim Burkart gewinnt das Meisterschaftsrennen in Oberhausen vor seinem Teamkollegen und Titelverteidiger Stefan Schäfer. Auf den dritten Platz fährt Christoph Schweizer vom Team Sauerland.

Als Titelverteidiger und großer Favorit war der Forster Stefan Schäfer zur Derny-Meisterschaft in Oberhausen angereist. Mit seinen Siegen in den vergangenen Wochen sowohl auf der Straße als auch hinter der Stehermaschine hat er bewiesen, dass seine Form stimmt. Aber auch der Maloja Pushbiker Achim Burkart hatte schon in der Saisonplanung die Deutsche Derny-Meisterschaft als ein großes persönliches Ziel genannt. Nach dem für ihn enttäuschenden 4. Platz im Vorjahr und der damit verpassten Qualifikation für die Europameisterschaft sollte es in diesem Jahr besser laufen – und das tat es auch.

Bis zur Hälfte des Rennens lagen Schäfer und Burkart gleichauf, dann musste das Gespann Stefan Schäfer und Peter Bäuerlein Achim Burkart, der hinter Lokalmatador Christian Ertel fuhr, ziehen lassen. „Achim war heute bärenstark. Er hat sich seinen ersten Meistertitel wirklich verdient“, zollte Schäfer seinem Teamkollegen großen Respekt. „Ich freue mich riesig über die Goldmedaille und dass ich heute das Meistertrikot überziehen durfte. Um Stefan zu schlagen, braucht es schon einen sehr guten Tag und das war heute so ein Tag“, freute sich Burkart über seinen Sieg in Oberhausen.

Dass das Rennen wegen Regens um 30 Runden auf 90 Runden verkürzt werden musste, beeinflusste den Ausgang des Rennens laut Schäfer nicht: „Zu diesem Zeitpunkt waren schon alle Fronten geklärt. 30 Runden später hätte das Ergebnis immer noch gleich ausgesehen“, so Schäfer, der gut mit seinem zweiten Platz leben konnte. „Es gibt auch schöne Niederlagen! Zum Beispiel wenn dein Freund und treuer Teamkollegen dich schlägt“, schreibt Schäfer in einem Instagram-Post und hebt damit die Kollegialität der Maloja Pushbikers hervor.

Sowohl Burkart als auch Schäfer sind als Meister und Vizemeister für die Europameisterschaft hinter dem Derny qualifiziert. 2014 konnte Burkart Vizeeuropameister in dieser Disziplin werden. Auch 2016 soll es wieder mit einer Medaille klappen.

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Bayerischer Meistertitel // Cross Country // Lena Putz

Gewitter, Starkregen und was da sonst noch alles vom Himmel kommt. So war es auch bei meinem Rennen am Sonntag, bei den Bayerischen Meisterschaften in Grafenau.

„Endlich war´s wieder mal gscheid dreckig“.

Regen, Matsch und Schlamm, dazu noch glatte Baumwurzeln, das ist meine Welt. Ehrlich gesagt war ich fürchterlich nervös. Einige Stellen waren praktisch unfahrbar, also waren auch läuferische Fähigkeiten, vor allem bergauf gefragt. Den Rat meines Trainers im Gepäck, ich soll versuchen immer zentral über meinem Bike zu bleiben habe ich befolgt. Wie der Sieg zeigt, hat es auch geklappt.

Am Start habe ich noch gehört, wie der Stadionsprecher meinte – Lena, so sauber kommst aber nicht mehr zurück ins Ziel. Genau das war dann auch das Problem. Das ganze Rennen über habe ich mir überlegt, wie ich meine coolen Maloja Klamotten je wieder sauber bringen werde.

Wichtiger als der Sieg selbst ist mir aber die Bestätigung, dass ich nach meiner Verletzung langsam auch im Cross Country wieder zurück bin. Stück für Stück, immer ein klein wenig besser werden, das ist die Devise.

Und wie immer nach so einem Schlammrennen kommt das Beste zum Schluss. Nicht nur mein Bike musste unter die eiskalte Fahrraddusche. Ja es ist richtig, da stell ich mich immer an wie ein Mädchen, aber ich sags euch, es war wirklich eiskalt.

Der angenehme Teil folgte dann bei der Siegerehrung. Das Trikot der Bayerischen Meisterin 2016 wurde mir überreicht. Da bin ich schon mächtig stolz. Deutsche Meistertitel und WM Medaillen habe ich schon, aber einen Bayerischen Meistertitel, das war mir noch nicht vergönnt.

„I gfrei mi riesig!“

Grüsse Lena

 

 

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European Championship 2016 // Sigulda (Latvia) // by Sally Bigham

Sally Bigham – European Marathon Champion 2016

4 Silver European Championship medals (2011, 2012, 2013, 2014) there really was only one goal in Sigulda, Latvia last weekend: I wanted GOLD!!! Badly!

After training on the course – 80km with just 1300metres of climbing – it was clear that it’d be a high speed race with riders staying together in groups to avoid wasting energy riding alone in the wind on the long open sections. Staying together in the peloton and sprinting for the finish wasn’t really how I wanted the race to pan out but I knew it would be risky to ride alone in front while the chasing group worked together behind me. But not being one to turn an opportunity down I made a break from the group after about 25km leaving only 55km to go alone  When I knew that my lead was gradually increasing my attention started to turn to not making any mistakes and avoiding punctures! Riding up the final climb, hearing the incredible support from the crowds and knowing that I’d finally broken the Silver Spell was awesome  European Champion. Finally!!!

 

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Europameisterschaft 2016 // Sigulda (Latvia) // by Sally Bigham

Sally Bigham – Europäische Marathon Meisterin 2016

4 Silbermedaillen bei den Europameisterschaften (2011, 2012, 2013, 2014) – so gab es letztes Wochenende in Sigulda, Latvia nur ein Ziel: Ich wollte GOLD!!!

Nach dem Training auf der Strecke – 80km mit nur 1300 Höhenmetern – war klar, dass es ein High-Speed Rennen werden würde bei dem sich die Fahrer in Gruppen halten um im Windschatten Energie zu sparen. Mit den anderen Fahrern im Hauptfeld zu bleiben und dann am Ziel einen Sprint einzulegen ist eigentlich nicht meine Art Rennen zu fahren. Ich wusste, dass es riskant werden würde alleine voraus zu fahren, während die Verfolgergruppe hinter mir zusammen arbeitete. Also ließ ich mir die Möglichkeit offen, mich nach 25km von der Gruppe abzusetzen und die verbleibenden 55km alleine zu fahren ;) Als ich wusste, dass sich mein Vorsprung weiter ausbaute, konzentrierte ich mich darauf ja keine Fehler zu machen und somit Punkte zu verlieren! Beim erreichen des letzten Anstiegs hörte ich schon den wahnsinnigen Lärm und die Unterstützung der Zuschauermenge und zu wissen, dass ich den „Silber-Zauber“ nun endlich gebrochen hatte wahr großartig ;) Europameisterin, endlich!!!

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MTB-Festival Tegernsee // by Verena Krenslehner-Schmid

Each raindrop is a kiss from heaven……this slogan from my maloja t-shirt motivated me on sunday morning on the way to the long distance race at the MTB festival Tegernsee. Already on the way it was raining heavily. Whatever, it was great to continue at this race with 3100 altitude difference and 82 kilometres. After a four weeks break, i was really excited to race again! Despite the difficult conditions, everything went really well for me. At the first increase I was able to pass many strong riders. Especially in the downhill sections I was really strong, so I was able to finish second! Thinking about the very tough conditions I was really happy with my second place  :) :) :)

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MTB-Festival Tegernsee // by Verena Krenslehner-Schmid

 

Each raindrop is a kiss from heaven……der schöne Spruch von meinem Maloja T-shirt hat mich am Sonntag Früh motiviert trotz strömenden Regens die Langstrecke beim MTB-Festival Tegernsee unter die Räder zu nehmen.  Schon bei der Hinfahrt morgens um 5.30 Uhr  regnete es was die Wolken hergaben und überschütteten die Welt um uns herum mit Küssen…..da fällt es gar nicht mehr so schwer dreimal den steilen Wallberg hoch zu kurbeln und am Ende  3100 hm und 82 km auf dem Garmin zu haben. Nach meiner vierwöchigen Rennpause, die ich mir nach einer erfolgreichen Wintersaison mit vielen langen und anstrengenden Rennen gegönnt habe, um einige km auf dem Rad zu sammeln, freute ich mich sehr  auf die neue und mir unbekannte Strecke hier am schönen Tegernsee. Und es lief trotz der sehr schwierigen Bedingungen fast alles perfekt. Ich hatte ein gutes Gefühl während des ganzen Rennens und konnte bereits am ersten Anstieg viele starke Fahrerinnen (einige davon hatten die Langstrecke in den Vorjahren gewonnen) hinter mir lassen und mich an die zweite Stelle setzen. Die sehr schlammigen und rutschigen Trails, die ja dann auch dreimal befahren werden mussten, konnte ich richtig gut rocken,  auch wenn da wohl noch die meiste Zeit für mich zu holen ist ;-) .  Im Ziel wurde ich nach 5h zwar als Siegerin begrüßt, aber irgendwie hatten die wohl Silke (Deutsche Vizemeisterin MTB-Marathon)  übersehen. Aber über meinen zweiten Platz war ich bei diesen schwierigen Bedingungen ebenfalls super happy und freute mich über die Sonne, die bei der Siegerehrung zwischen den Wolken durchblinzelte..….Immerhin wurde ich heute schon genug geküsst :) :) :)

Bis bald,  Eure Reni

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maloja to Maloja // Run // by André Lang

André Lange and long distances – his name is his destiny

It all started one evening on a happy, beer-inspired whim. 14 years ago it was only intended to be one marathon in Berlin. 42 kilometers and 3:22 hours later André Lange was hooked. He was 31 years old at the time, and marathon running has never let him go again. But actually, marathon is not doesn’t at all describe André Lange’s sport. For André the classic, 42 k marathon is just a warm-up. André, in his work-life a civil servant from a small Bavarian town called Bad Endorf, thrives on the really long distances, sometimes even 200 kilometers, not marathons – but ultramarathons. The Chiemsee is his regular run. By now he has circled the lake more than 120 times, 54 kilometers – the perfect distance for practice runs.

A couple days ago André Lange ran from Maloja, meaning our offices in Rimsting to Maloja in the Engadine mountains, 336 kilometers in six days, or, in his words, 52-57-61-56-53-57.

First, it looked like the trip would be over after 10 kilometers when a large bird of prey felt so threatened in its territory that it  went down for an attack.

We followed his run from the office and were excited to hear more about it.

Maloja: André, why from Maloja to Maloja?

André Lange: Simply because I wanted to give back something to my sponsor and also show much the brand maloja means to me. I thought, if the other Malojans can do it on their bikes, it should be doable for an ultramarathon runner, too.

Maloja: You make it sound like a relaxed run. Is it really that for you?

André Lange: Well, of course it takes severe training beforehand. But I trained hard in the spring and ran several marathons. I felt real good.

Maloja: But there was someone who didn’t want you to succeed?

André Lange: Yeah, what happened with that bird was really an incredible story. I didn’t see him coming. Suddenly I noticed something at the back of my head. It all went so quickly that I never actually saw the bird properly. His claws scraped my head and I had some pretty bad abrasion injuries. And I was only 10 kilometers on my way. So I left the woods right off, awfully frightened and bleeding badly. I was lucky to find a doctor in Aschau who gave me a tetanus shot and dressed the wound, even though it was the Pentacost holiday.  He cautioned me to rest for a couple days. Little did he know that I still had 330 kilometers to go.

Maloja: Can you explain the attack?

André Lange: Not at first. But in the evening I did some research and found out that birds of prey warn an intruder when they think they need to defend their nest. It was probably a buzzard.

Maloja: Tell us some more things that happened on your way to Maloja.

André Lange: The following two days passed as planned, except for the really cold temperatures between zero and eight degrees. I was familiar with a large part of the way from my run to Vomp (a town 20 kilometers outside of Innsbruck) last year. But then in Innsbruck, I lost my way. That’s not really a problem for a long-distance runner, but it’s sort of aggravating.

Maloja: What was the highlight on your way to the Engadine?

André: Definitely day four. Weatherwise it was also a dream. I left the river Inn shortly before Landeck and took a shortcut, at least in terms of airline distance, over the mountains. 1400 meters in altitude just on that day. It was an unbelievably beautiful track section nature-wise. That’s what you live for in your sport.

Maloja: When you are running for more than six hours, how do you maintain your energy level?

André Lange: For these distances I carry a little backpack. A müsli-bar, some fruit and water are my standard food pack. But I must admit that there are times where I have more of an appetite for bratwurst and beer. And when there is an opportunity I will stop for a hearty snack somewhere. After all, it’s supposed to be fun, too.

Maloja: Back to the run; day five was more or less your rock bottom day?

André Lange: The exact opposite to day four. It rained all day long, and riding on the wave of the previous day I was too lightly dressed. And at some time, at 2 degrees I was frozen solid. I couldn’t go on and so my wife – she had always been driving ahead from one sleep place to the next with the kids and the dogs – had to come and pick me up. We drove to the lodging, I took a hot shower for 15 minutes, changed into dry clothes and returned to finish that day’s run. It was easier then.

Maloja: And on the sixth day you reached the finishing point on the Maloja pass?

André Lange: Yes, a really special feeling to reach your goal after 340 kilometers. Of course you always try to be well prepared. But if you’re on a stage run on your own there are quite a few things that you simply cannot plan ahead. That makes it all the better when things work out in the end. And the last day is truly uplifting. Even if, shortly before I reached St. Moritz, I hit real snow. It had snowed heavily the day before at 1800 meters.

Maloja: Let’s talk about you and your sport some more. How do you stay fit and how do you prepare for an ultramarathon?

André Lange: I run 15 – 20 kilometers a week and longer distances on the weekend, to maintain a certain level. That’s about 30 – 50 kilometers. And if a big run is scheduled, then I extend the practice distance.

Maloja: That takes a lot of time. You have a full-time job with the German Pension Insurance Bureau, you are married with two kids. What does your family think?

André Lange: They even support me, my wife and my kids accompany me to the runs sometimes. And the sport probably keeps me in balance better, maybe, in the end, the family gets more out of it, too.

Maloja: Lots of people don’t know what an ultramarathon is. Tell us what it’s about.

André Lange: There are two different types. For one, there are non-stop runs that can go up to 200 kilometers. And then you have stage runs that cover much longer distances, and last several days.

Maloja: What was your longest distance?

André Lange: I was in the national „Deutschlandlauf“ in 2007. That went from the island Rügen in the north to Lörrach and counted 1205 kilometers and 17 days. The longest stage was 93 kilometers on day 3. At the time I was still an ultramarathon beginner. 42 people took part, and I was proud to be among those who made it all the way to Lörrach. Half of the contestants didn’t make it. In 2010 the French run followed, a similar distance: 1150 kilometers in 18 days.

Maloja: Who are the runners?

André Lange: They come from all over the world. Europe, Asia – especially Japan. In Japan the sport is really popular and is even broadcast on tv which I would imagine is a bit boring to watch.

Maloja: What about the non-stop runs? Is that a different kind of challenge?

André Lange: I would say so, especially because of the many cut-off points. You have to maintain your rhythm and fulfill the time limit. Otherwise you’re kicked out of the run.

Maloja: What was your longest non-stop run?

André Lange: The Baltic-Run. It goes from Berlin to Usedom, 234 kilometers. I ran that in 31 hours.

Maloja: What goes on in your head when you’re running such a distance?

André Lange: In the beginning you have a lot of regard and tune in to yourself. After about 20 to 30 kilometers you at least know whether you are functioning alright. The hardest part usually comes when night falls, after about 120 kilometers. Your body announces that it would like to go to sleep and your head questions, what am I doing here? At that point you need mental strength. Could be one reason why, at age 45, I’ve reached the best age for ultramarathons. I’ve noticed that for me it’s easier if I am not alone. If someone’s at your side you don’t talk much, but it encourages you not to give up – when I gave up I was always alone. And when morning comes, at about 180 – 200 kilometers, you know if you will make it. And when you reach the finish line all you feel is joy and pride and happiness over all the positive reactions.

Maloja: Of all things it’s the mother of all runs that you haven’t accomplished yet?

André Lange: Yes, the Spartathlon, from Athens to Sparta, a 245 kilometer distance. I made three attempts and had to quit. Last time the temperature reached 40 degrees; that was just too much. But I won’t give up; I’ll go for it again next year.

Maloja: Any advice for someone interested in running ultramarathons?

André Lange: You should definitely have experience running and extend the distances slowly, just keep adding kilometers to your legs. But, if you don’t have fun doing it, you won’t succeed.

Maloja: Thank you, André, for allowing us to get closer to you as a person, and that you’ve given us an insight into your sport.

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maloja to Maloja // Run // by André Lange

André Lange und lange Distanzen – sein Name ist Programm

Alles entstand aus einer Bierlaune heraus.  Vor 14 Jahren sollte es eigentlich nur ein Marathon in Berlin sein. 42 Kilometer und 3:22 Stunden später war es um André Lange geschehen. Das Marathonlaufen hat den damals 31-Jährigen nie wieder losgelassen. Dabei ist Marathonlaufen schon lange nicht mehr die richtige Umschreibung für den Sport von André Lange. Wenn der klassische Marathonläufer nach 42 Kilometer im Ziel ist, fängt André gerade an, so richtig warm zu werden. Der Beamte aus Bad Endorf liebt die richtig langen Distanzen, auch mal 200 km mehr können es sein, nicht Marathons sondern Ultramarathons. Der Chiemsee ist seine Hausstrecke. Den hat er inzwischen mehr als 120 Mal umlaufen, 54 Kilometer – für ein Training gerade die richtige Distanz.

Vor wenigen Tagen ist André Lange von Maloja, das heißt von unserem Büro in Rimsting nach Maloja im Engadin gelaufen, 336 Kilometer in sechs Tagen, oder, um in seiner Sprache zu sprechen 52-57-61-56-53-57.

Beinahe hätte der Trip bereits nach 10 Kilometer sein Ende gefunden, ein Greifvogel hatte sich in seinem Revier so stark gestört gefühlt, dass er zum Angriff überging.

Wir haben seinen Lauf vom Büro aus mitverfolgt und waren gespannt darauf, mehr zu erfahren.

 

Maloja: André, warum von Maloja nach Maloja?

André Lange: Ganz einfach, ich wollte meinem Sponsor Maloja etwas zurückgeben und auch meine Verbundenheit mit der Marke zeigen. Ich habe gedacht, was die Malojas mit dem Bike können, sollte  auch für einen Ultramarathonläufer machbar sein.

Maloja: Das hört sich nach einem entspannten Lauf an. Ist es für Dich wirklich so?

André Lange: Naja, ohne hartes Training geht das natürlich nicht. Aber ich habe im Frühjahr viel trainiert und bin einige Marathons gelaufen, ich habe mich richtig gut gefühlt.

Maloja: Trotzdem hatte dann einer etwas dagegen?

André Lange: Ja, das mit dem Greifvogel war eine wirklich unglaubliche Geschichte. Ich hatte ihn gar nicht kommen sehen. Plötzlich bemerkte ich etwas an meinem Hinterkopf. Das ging so schnell, dass ich auch danach den Vogel nicht einmal richtig sehen konnte. Mit seinen Krallen hat er mir einige starke Schürfwunden am Kopf verpasst.  Stark blutend habe ich mit einer Menge Angst sofort den Wald verlassen. Da war ich gerade einmal 10 Kilometer unterwegs. Zum Glück habe ich in Aschau einen Arzt gefunden, der mir am Pfingstsonntag eine Tetanusspritze verabreichen und die Wunde notdürftig versorgen konnte. Er meinte dann nur, dass ich einige Tage Ruhe geben soll. Der wusste nicht, dass ich noch 330 Kilometer vor mir hatte.

Maloja: Hast Du eine Erklärung für den Angriff?

André Lange: Zunächst nicht. Am Abend habe ich dann nachgelesen, dass Greifvögel so einen Warnschuss abgeben, wenn sie glauben, Ihr Nest verteidigen zu müssen. Vermutlich war es ein Bussard.

Maloja: Erzähl uns mehr über Deine Erlebnisse auf dem Weg nach Maloja?

André Lange: Die beiden darauffolgenden Tage verliefen abgesehen von den wirklich kalten Temperaturen zwischen null und acht Grad eigentlich nach Plan. Ich kannte einen großen Teil der Strecke von meinem Lauf nach Vomp (ein Ort 20 Kilometer vor Innsbruck), im letzten Jahr. Nur in Innsbruck hatte ich mich verlaufen. Ist eigentlich kein Problem für einen Langstreckenläufer, aber irgendwie dann doch ärgerlich.

Maloja: Was war das Highlight auf Deinem Weg ins Engadin?

André: Das war eindeutig der vierte Tag. Auch vom Wetter her war es ein Traumtag. Ich habe vor Landeck den Inn verlassen und bin zumindest luftlinienmäßig eine Abkürzung über die Berge gelaufen. 1400 Höhenmeter waren es allein an diesem Tag. Landschaftlich war es ein unglaublich schöner Streckenabschnitt, für diese Momente lebst Du Deinen Sport.

Maloja: Wenn Du dann mehr als 6 Stunden unterwegs bist, wie bleibst Du bei Kräften?

André Lange: Ich habe für solche Läufe immer einen kleinen Rucksack dabei. Müsliriegel, etwas Obst und Wasser gehören zum Standardpaket. Ich muss allerdings zugeben, manchmal ist es mir eher nach Bratwurst und Bier. Wenn es sich ergibt, mach ich dann schon mal an einer Jausestation richtig Brotzeit, es soll ja auch Spaß machen.

Maloja: Zurück zu Deinem Lauf, der fünfte Tag zählte eher zu den Tiefpunkten?

André Lange: Er war genau das Gegenteil von Tag vier. Es regnete den ganzen Tag und getragen von der Euphorie des Vortages war ich viel zu kalt angezogen. Bei 2 Grad war ich dann irgendwann durchgefroren. Es ging nicht mehr weiter und meine Frau – sie fuhr mit den Kindern und den Hunden immer schon zur nächsten Unterkunft– musste mich abholen. Wir sind dann zur vorgesehenen Unterkunft gefahren, ich habe 15 Minuten heiß geduscht, um dann mit frischen Klamotten wieder zurückzukehren und den Rest der Tagesetappe zu laufen. Das ging dann deutlich entspannter.

Maloja: Am sechsten Tag war dann der Zieleinlauf am Malojapass?

André Lange: Ja, ein besonderes Gefühl nach 340 Kilometern am Ziel anzukommen. Natürlich versucht man sich immer gut vorzubereiten. Aber bei so einem Etappenlauf im Alleingang gibt es auch vieles, was Du im Vorfeld nicht planen kannst. Umso schöner wenn dann alles aufgeht. Das trägt Dich am letzten Tag. Auch wenn es kurz vor St. Moritz sogar richtig durch den Schnee ging. Tags zuvor hat es auf 1800 Meter heftig geschneit.

Maloja: Lass uns nochmals über Dich und Deinen Sport sprechen. Wie bleibst Du fit bzw. bereitest Du Dich auf Ultramarathons vor?

André Lange: Um das Niveau zu halten, laufe ich während der Woche drei- bis viermal 15-20 Kilometer und am Wochenende einen größeren Lauf. Das sind dann zwischen 30-50 Kilometer. Vor einem großen Lauf wird das nochmals gesteigert.

Maloja: Das nimmt viel Zeit in Anspruch, Du hast einen Fulltimejob bei der Deutschen Rentenversicherung, 2 Kinder, bist verheiratet. Was sagt die Familie dazu?

André Lange: Sie unterstützt mich sogar, meine Frau und die Kinder sind hin und wieder bei den Läufen dabei. Außerdem bin ich vermutlich viel ausgeglichener durch den Sport, am Ende bekommt die Familie vielleicht mehr zurück.

Maloja: Für viele ist Ultramarathon ein unbeschriebenes Blatt, wie muss man sich diese Läufe vorstellen?

André Lange: Es gibt zwei Arten. Zum einen Nonstop-Läufe, die teilweise über 200 Kilometer lang sind. Und dann gibt es Etappenläufe über eine deutliche längere Distanz, die auch mehrere Tage dauern.

Maloja: Was war denn Dein längster Lauf?

André Lange: 2007 war ich beim Deutschlandlauf dabei. Der ging vom äußersten Ende der Insel Rügen bis nach Lörrach über 1205 Kilometer auf 17 Tage verteilt. Die längste Etappe dabei war am dritten Tag mit 93 Kilometern. Damals war ich für Ultramarathons noch ein Anfänger. Ich war stolz unter den 42 Startern einer derjenigen gewesen zu sein, die in Lörrach ankamen. Die Hälfte hatte es nicht geschafft. 2010 folgte dann der Frankreichlauf, eine ähnliche Distanz mit 1150 Kilometern in 18 Tagen.

Maloja: Woher kommen die Läufer?

André Lange: Aus der ganzen Welt. Europäer, Asiaten – vor allem Japaner. Dort ist dieser Sport sehr populär, einige Läufe werden sogar im Fernsehen übertragen auch wenn ich mir das eher langweilig vorstelle.

Maloja: Und die Nonstop-Läufe sind nochmals eine andere Herausforderung?

André Lange: Das kann man so sagen, vor allem wegen der vielen Cut-off Punkte. Du musst immer in Deinem Rhythmus bleiben und das vorgegebene Zeitlimit erfüllen. Sonst wirst Du aus dem Rennen genommen.

Maloja: Welcher war Dein längster Nonstop-Lauf?

André Lange: Der Baltic-Run. Der geht von Berlin nach Usedom über 234 Kilometer. Dafür habe ich 31 Stunden benötigt.

Maloja: Was spielt sich bei so einer Distanz im Kopf ab?

André Lange: Am Anfang hast Du viel Respekt und versuchst in Dich rein zu hören. So nach 20 bis 30 Kilometern weißt Du zumindest, ob Du funktionierst. Der harte Teil ist dann üblicherweise, wenn die Nacht hereinbricht, so nach 120 Kilometern. Der Köper meldet dann, dass er eigentlich etwas Schlaf benötigt und der Kopf fragt Dich ständig, was Du hier machst. Da braucht man dann seine mentale Stärke. Vielleicht ist das ein Grund, warum ich mit meinen 45 Jahren für Ultramarathons im besten Alter bin. Ich habe für mich festgestellt, dass es mir leichter fällt, wenn ich gerade dann zusammen mit einer Laufbegleitung unterwegs bin. Man redet zwar nicht viel, es bestärkt einen aber doch, nicht aufzugeben – bei meinen eigenen Abbrüchen war ich immer alleine unterwegs. So mit dem Morgengrauen, bei etwa 180-200 Kilometer weißt Du dann, ob Du es schaffst. Im Ziel bist Du dann nur noch stolz und freust Dich über die Anerkennung.

Maloja: Gerade bei der Mutter aller Läufe hat es aber bislang nicht bis zum Ziel gereicht?

André Lange: Ja, beim Spartathlon, von Athen nach Sparta über 245 Kilometer bin ich dreimal gestartet und musste dreimal aufgeben. Beim letztem Mal hatten wir 40 Grad, das war dann doch zu viel. Ich werde aber nicht aufgeben und im nächsten Jahr einen neuen Versuch starten.

Maloja: Welchen Rat würdest Du jemanden geben, der sich für Ultramarathons interessiert?

André Lange: Er sollte auf alle Fälle Lauferfahrung haben und dann die Distanzen langsam steigern, einfach Kilometer in die Beine bringen. Ohne dass man viel Spaß daran hat, wird es allerdings nicht gehen.

Maloja: Danke André, dass Du uns den Menschen André Lange und Deinen Sport etwas näher gebracht hast.

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American Roundabout // by Maloja Pushbikers

Its a great feeling to stand on the podium. But during our travel through the american Southeast, we noticed again: often its the little moments that are highlights. When welcomed by people that become friends, when visiting a primary school, and whilst seeing and experiencing so many new things (including coffee breaks!). Thanks to everyone supporting & joining us on this!

 

#ridelife #beapushbiker #travel

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USA Crit Speedweek 2016 // by Maloja Pushbikers

American Pushbikers: Big in USA

The Pushbikers arrived in Charlotte ready for a week of good racing against American professional and elite teams who were eager to notch early season wins and defend their home races from foreign invasion.  But by the third race of the series at the Michelin Test Track in Laurens, SC the Pushbikers already had 2 podium placings from Bobby and Marcel, Bobby was leading the individual classification and the team was closing in on first place in the team classification.

The tactics then shifted towards moving Stefan Schäfer and Christian into the top 10 on classification while also protecting Bobby’s lead.  Rounds 4 and 5 in Walterboro and Spartanburg saw very aggressive racing that resulted in a big win for Stefan in Spartanburg, top 10 placings in the classification for Marcel, Stefan and Christian as well as a commanding lead for Bobby.  The team was set up for a great finale at the Athens Twilight Criterium where the team was truly firing on all cylinders to secure the overall individual win, 3rd place on the stage and steal the team classification win from the Astellas Pro Cycling Team.

Photo: Erika Fulk

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USA Crit Speedweek 2016 // by Maloja Pushbikers

American Pushbikers: Big in USA

Kurz nach der Teampräsentation der Maloja Pushbikers 2016 ging es für fünf Fahrer in die USA – und dort wartete bereits Neuzugang und Olympiastarter Bobby Lea auf seine Teamkameraden. Für die USA Crit Speedweek, eine Rennserie mit sechs Kriterien an acht Tagen (30. April bis 07. Mai) entlang der Ostküste der USA, wurde aus den Maloja Pushbikers die American Pushbikers. Mit Erfolg: den Sieg in der Gesamtwertung sicherte sich Bobby Lea, die Mannschaftswertung ging an die Maloja Pushbikers und Stefan Schäfer konnte nach einer Solofahrt den Tagessieg in Spartanburg feiern.

Für die Maloja Pushbikers sollte der Trip in die USA zu Beginn der Straßensaison zum Einen dem Formaufbau dienen, zum Anderen wollen die Pushbikers, wenn sie bei Kriterien an den Start gehen, natürlich auch immer um den Sieg mitfahren. Zuschauerkulissen von bis zu 50.000 Zuschauern und Lokalmatador Bobby Lea waren eine zusätzliche Motivation.

Die erste Station in Charlotte verlief dann aber nicht wie geplant. „Die Veranstaltung ist buchstäblich ins Wasser gefallen“, berichtet Stefan Mastaller, der zusammen mit Christian Grasmann, Stefan Schäfer, Marcel Kalz und Martin Hacecky in die USA gereist war. Aufgrund des Wolkenbruchs in Charlotte musste das Rennen sogar abgebrochen werden. Und auch das zweite Rennen in Belmont wurde wegen eines Gewitters verkürzt. Neuzugang Bobby Lea machte der Regen aber nichts aus. In der Spitzengruppe diktierte er das Tempo und sprintete auf den dritten Platz. Damit legte er den Grundstein für seinen Gesamtsieg bei der USA Crit Speedweek.

Auf der dritten Etappe der Speedweek in Greenville konnten die Maloja Pushbikers Marcel Kalz aufs Podest bringen und mit Bobby Lea auf Platz vier ein weiteres Spitzenresultat einfahren. In Walterboro war es dann Christian Grasmann, der aus einer Spitzengruppe heraus auf den dritten Platz belegte. Zudem sollten die Maloja Pushbikers ab diesem Rennen eine weitere Aufgabe haben: die Verteidigung des Führungstrikots, das sich Bobby Lea nach dem Rennen überstreifen durfte. „Bobby war bei allen Rennen immer Top platziert und konnte auch bei den Zwischensprints, bei denen es Punkte für die Gesamtwertung gab, immer wieder gewinnen“, fasst Mastaller die ersten vier Rennen in den USA und die daraus resultierende Gesamtführung Leas zusammen.

Beim fünften Stopp in Spartenburg hieß die Taktik dann: Angriff als Verteidigung. Abwechselnd attackierten die Maloja Pushbikers aus dem Feld heraus, um die großen Kontrahenten um den Gesamtsieg, das Astellas Cycling Team, unter Druck zu setzen. Zwölf Runden vor Schluss fuhr Stefan Schäfer dann den entscheidenden Angriff. „Die Attacke von Stefan war spektakulär! Alle anderen Teams haben versucht, ihn wieder zurück zu holen, aber er war zu stark“, freut sich Stefan Mastaller über den Sieg seines Teamkollegen. Das perfekte Ergebnis des Tages wurde durch den dritten Platz von Marcel Kalz und die Verteidigung der Gesamtführung abgerundet.

In Athens beim Twilight Criterium, alle Rennen der Speedweek starten in der Abenddämmerung, galt es dann, die Führung noch einmal zu verteidigen. Das tat Bobby Lea mit der Unterstützung seiner Mannschaftskollegen dann auch eindrucksvoll. Vor 50.000 Zuschauern, die in Dreierreihen am Streckenrand Stimmung machten, sprintete er auf den dritten Platz. Gesamtsieg durch Bobby Lea, Gewinn der Mannschaftswertung und mit Stefan Schäfer (5.), Marcel Kalz (7.) und Christian Grasmann (8.) drei weitere Fahrer in den Top Ten der Gesamtwertung – für die Maloja Pushbikers hat sich die Reise in die USA gelohnt.

Photo: Erika Fulk

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maloja to Maloja // Run // by André Lange

 

On mind for a long time, now Lange wants

The idea buzzing for some time in his head: For more than 4 years André Lange is running every ultra marathon across the country in the “Maloja dress”. Now it should be a little more Maloja. Namely a run from Maloja to Maloja;  350 kilometres in just six days.

On Pentecost Sunday start is in Rimsting and even the first stage promises to be a first small challenge. According to the current weather forecast there should be only 10 degrees at maximum on Sunday.

André, we will follow your run carefully and look forward to being able to report about the many small experiences.

We wish you six beautiful and injury-free days on the way to Maloja.

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maloja to Maloja // Run // by André Lange

 

Lange im Kopf, jetzt will Lange.

Der Gedanke schwirrt schon länger in seinem Kopf: Seit mehr als vier Jahren läuft André Lange jeden Ultramarathon quer durch die Republik im „Maloja-Dress“.  Jetzt soll es noch etwas mehr Maloja sein. Nämlich ein Lauf von Maloja nach Maloja, 350 Kilometer in nur sechs Tagen.

Am Pfingstsonntag ist Start in Rimsting und gleich die erste Etappe verspricht eine erste kleine Herausforderung zu werden. Nach der aktuellen Wetterprognose sollen es Sonntag gerade einmal 10 Grad im Maximum werden.

André, wir werden deinen Lauf aufmerksam verfolgen und freuen uns darauf, von den vielen kleinen Erlebnissen berichten zu können.

Wir wünschen dir sechs schöne und verletzungsfreie Tage auf dem Weg nach Maloja.

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Maloja Store „Rock & Roll Party“

 

The barbecue party at the Maloja Store Munich last Wednesday was a very good start into the summer season. It was a very relaxed evening with good friends, customers,  staff and team riders. Matching with the „Rock & Roll“ Kollektion there was music, good conversations and of course a lot of beers and sausages. Just have a look at some impressions….

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